Das Duo Galina Matjukowa (Traversflöte) aus Minsk, Weißrussland und Dmitri Subow (Klavier, Cembalo) aus St. Petersburg, Russland, beide Gründungsmitglieder des weißrussischen Ensembles "Kammersolisten Minsk", hat sich auf Musik für Flöte und Cembalo des 18. Jahrhunderts sowie auf Musik für Flöte und Klavier des 19. Jahrhunderts spezialisiert. Sie musizieren zum Teil auf historischen Instrumenten.

Freitag, 14. September 2018

Biografie

DMITRI SUBOW (Cembalo)
studierte am St. Petersburger Konservatorium Klavier, Orgel, Chor- und Orchesterdirigieren und an der Musikhochschule Stuttgart Cembalo (bei Prof. J. Laukvik). Er war Dirigent im Wolgograder Sinfonieorchester (1987-1989), Chefdirigent des Staatlichen Kammerorchesters Weißrusslands, Dirigent an der Staatlichen Oper Weißrusslands und im Opernhaus des St. Petersburger Konservatoriums, wo er neue Produktionen von „Dido und Aeneas“ (2005) und „Le Nozze di Figaro“ (2006) geleitet hat, die große Aufmerksamkeit des Publikums und der Musikkritik geweckt haben.


2001 gründete er das Ensemble „Kammersolisten Minsk“. Sowohl mit seinem Ensemble als auch als Kammermusiker und Solist (Cembalist und Pianist) gastiert Dmitri Subow regelmäßig mit großem Erfolg in Ländern der ehemaligen Sowjetunion sowie in mehreren europäischen Ländern, wo er seit Jahren ein treues Publikum hat.


2010 brachten unter der Leitung von Dmitri Subow die Kantorei der Schlosskirche Weilburg (Leitung: Doris Hagel) mit den St. Petersburger Symphonikern das Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy im großen Saal der Philharmonie St. Petersburg äußerst erfolgreich zur ersten Wiederaufführung. 2012 folgte die Wiederaufführung der „Missa Solemnis“ von Ludwig van Beethoven in St. Petersburg in derselben Besetzung.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen